Elektrine lite

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@hackbyte@joinfriendica.de

2026-08-09 12:02 UTC

@amberage@eldritch.cafe Die idee an sich ist gut ... hat aber mehrere haken. Direkt an/unter einem funkmast ist der empfang üblicherweise schlechter als ein paar meter weiter entfernt. Das is technisch bedingt. Technologie um das auszugleichen gibt es, kostet aber nochmal extra.... Es lohnt also normalerweise nicht wirklich. Das bereitgestellte WLAN im krankenhaus kostet die betreiber nach der installation der APs fast nichts, ausser ein bissl strom und die kosten für den uplink. Dafür verdienen sie allerdings an den einnahmen für das WLAN. Das ist also prohibitiv ggü. einer externen/kostenfreien lösung.... Schliesslich "müssen" ja auch krankenhäuser "gewinne erwirtschaften". :( Und zum schluss, für die netztbetreiber ist es nicht unbedingt von vorteil wenn da zig endgeräte mehr oder minder auf einem haufen zusammenkommen und bandbreite verbrauchen.. Durch die ballung kann es viel eher zu engpässen kommen bei den eh chronisch unterdimensioniert angebundenen funkzellen.. Mh Für "geplante" krankenhausaufenthalte lohnt es sich ggf tatsächlich eher einen mobilen hotspot oder halt ein älteres handy das die selbe funktion erfüllt mit zu nehmen und ggf mit ner prepaid sim karte auszustatten. Mhh. ;) Die kann mensch dann halt ggf ans fenster hinlegen oder hinhängen damit sie empfang haben ... und das eigene private wlan dann ins zimmer bringen. ;)

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