Lambert
@heiseonline@social.heise.de der Review von Pixel 11 Pro und Pixel 11 Pro XL im aktuellen c't-Heft wäre noch besser, wenn er die Einsparung von ARM Memory Tagging Extension (MTE) erwähnen würde. Google selbst führt keine Pixel 11-Variante in der Liste von Geräten auf, die MTE unterstützen, siehe https://developer.android.com/ndk/guides/arm-mte?hl=en. Das Pixel 10 hingegen unterstützt noch MTE. Im Endeffekt also nicht nur teurer und weniger RAM -wie das heise-Fazit lautet- sondern auch unsicherer.
Es geht um diesen Artikel: https://www.heise.de/tests/Pixel-11-Pro-Pro-XL-Googles-neue-Smartphones-mit-dezenten-Neuerungen-im-Test-11410265.html?seite=all
Migrating from #SAP Identity Management to any next generation Identity and Access Governance (IAG) solution, such as Microsoft #Entra, SailPoint or One Identity is difficult enough. If you're currently in a migration project, check out my blog at https://community.sap.com/t5/technology-blog-posts-by-members/migrate-data-from-sap-idm-to-anywhere/ba-p/14391221 to learn how to make the data migration part of the project feel much less like reinventing the wheel.
#DSAG veröffentlicht in ihrem Newsletter impulsant eine Einordnung [1] zum deutschen Marktstart von "RISE with SAP on STACKIT" [2] als neue, europäische Infrastrukturoption und hinterfragt, welche Versprechen im Hinblick auf digitale Souveränität das Angebot einlösen kann.
[2] https://schwarz-digits.de/presse/archiv/2026/schwarz-digits-startet-rise-with-sap-on-stackit
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KI-Agenten einzusetzen kann damit im Einzelfall gleichbedeutend werden zum Einstellen aktenkundiger Verbrecher oder Soziopathen als Mitarbeiter im eigenen Unternehmen - nur dass letztere Gefahrenquelle i.d.R. durch die Personalabteilung abgewehrt wird, erstere aber nicht.
Die Empfehlung, auf diese systemische Gefahr durch effiziente Berechtigungsverwaltung und lückenlosen Audit Trail zu reagieren, erscheint mir persönlich naiv. Ebenso gut könnte man empfehlen, zum Kampf gegen den Klimawandel solle jeder Bürger sich Notizbücher anschaffen um genau zu dokumentieren, welche Regierung wann welches Klimaschutzgesetz gekippt hat. Effizientes #IAM und auditfähige Tokens sind notwendig, aber eben nicht hinreichend. Diese Kernaussage hätte ich mir im Artikel sehr weit vorne gewünscht.
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Der #HuggingFace -Vorfall wurde weder durch zu weitgehende Berechtigungen, fehlerhafte Tokens o.ä. verursacht, noch hätte er durch minimale Berechtigungen oder aufwändigere Tokens mit vollständigen Auditinformationen verhindert werden können.
Das Grundproblem von #KI -Agenten besteht darin, dass sie im Gegensatz zu Menschen keinen Begriff von Moral haben. Ihr einziges Handlungsmotiv besteht in Erfüllung ihres Auftrags. Ein Mensch würde eine kriminelle Handlung, selbst wenn sie die Erfüllung seines Auftrags ermöglicht oder vereinfacht, i.d.R. unterlassen aus Angst vor Strafe oder vor negativen Folgen für sein soziales Umfeld, insbesondere Familie und Kinder. KI-Agenten haben derartige sittliche Leitplanken nicht und können sie prinzipbedingt auch nicht haben - genau daraus resultiert ihre Gefahr.
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Kommentar zu iX 10/2026, Seite 56: Identitätsmanagement für KI-Agenten [1]
Der Artikel bezieht sich gleich zu Beginn auf Claudia Plattners Kommentar zum #HuggingFace -Vorfall [2], in dem sie wörtlich schreibt: "Im Kern geht es um ein durchdachtes Identity- und Access-Management – also Berechtigungssysteme für KIs und KI-Agenten." [3] Diese Aussage selbst und der durch sie suggerierte Sinnzusammenhang zwischen #IAM als wirksamem Mittel zur Eindämmung von Gefahren durch agentische #KI darf jedoch bezweifelt werden. Es handelt sich wohl eher um ein Beispiel cleverer Marketingarbeit der Anbieter einschlägiger IT-Sicherheitsprodukte und -dienstleistungen, die eine neue Möglichkeit wittern, Schlangenöl zu verkaufen.
[1] https://www.heise.de/select/ix/2026/10/2622506125352048152
[2] https://openai.com/index/hugging-face-incident-and-the-road-ahead/
Are #AI #chatbots like #Google #Gemini actually engaging in surreptitious #advertising? When I enter the title of my current #OpenSource project into Google Search, the AI-generated response initially provides a summary that is, in fact, surprisingly accurate. However, when I asked the AI who might be suitable implementation partners for rolling out this #OpenSource tool in my company, the answer started to smell: the project's maintainers themselves supposedly offer NO commercial support, which is definitely FALSE. The README for my project clearly states the exact opposite. The AI goes on to say that I could contact or , claiming that both of these offer commercial support for #OpenSource projects as part of their portfolio. I wonder if company X and company Y are advertisers on Google?🤔 What about transparency regarding the influence of advertising budgets on AI-generated responses, especially at #Google?



