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VibeOps
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VibeOps - applied AI - IT Infrastruktur mit KI Agenten aufbauen und verwalten - Just do it
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Joined May 11, 2026
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vibeops.de
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kleine stoplersteine:
/model und so nicht ganz so intutiv - es gibt in telegram ein "menü" - !model muss verwendet werden und du musst den name dirket im kopf haben (bekomm ich hin)
hier in Element (Version 1.12.23) muss ich im browser //new schreiben anstatt /new
am handy geht /new
irgendwie sehe ich bei resume immer nur 1 session - die letzte
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!model glm-5.2 --provider ollama-cloud
hier der wichtigste befehl
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#hermesagent Experiment auf meinem #macstudio (unfreiwillig aber zurecht) beendet.
Ich wollte den Agenten mit lokalen LLM (qwen3.6-35b-a3b) auf einer Ubuntu-VM aussetzen und mal schauen was passiert.
Dank meinem Mac mit 128GB hab ich dafür die beste Spielwiese. Mit UTM VM erstellt - LM Studio für das LLM.
Pro: Sehr schnell - unkompliziert Installation - Hermes macht guten Eindruck
Probleme: Das LLM hat sich immer wieder in Loops verrannt - an dem Parameter rumspielen hat auch nix geändert - immer wieder wilde Arbeitsweisen - denke das lag aber an dem begrenzt Horizont des LLM
Aber warum ich es beendet habe: In UTM hab ich nur eine VM gehabt - die hat sich irgendwann verdoppelt in dem Menü - und ich dachte wenn ich die eine lösche bei laufender Maschine kann ja nix schief gehen... Erste VM erfolgreich gelöscht - VM 2 runterfahren... Wollte den RAM anpassen - kam Fehlermeldung Datei nicht vorhanden 🤦
Nach kurzer analyse - ich hab die falsche VM gelöscht - dumm gelaufen
#linux #llm #apple #gevibeopt
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mal wieder ein use case par excellence für #hermes_agent unter linux:
unter #windows wurden keine ordner angezeigt trotz gesetzter acls
LÖSUNG
FUSE default_permissions bricht POSIX ACLs — und niemand merkt's
Setup: Ubuntu Fileserver, Samba/Winbind in AD-Domäne, Storage-Pool via mergerfs (FUSE). POSIX ACLs korrekt gesetzt — group:bs_alle:r-x auf /srv/storage/Mitarbeiter. User ist in bs_alle. Ext4 direkt: Zugriff klappt. Über mergerfs: Permission denied.
Symptom: test -r sagt OK, ls sagt denied. Windows-ACLs korrekt, Samba-ACLs korrekt, ext4-ACLs korrekt. Nichts zu finden.
Root cause: FUSE default_permissions wird vom Kernel-Modul geprüft — und der kennt nur owner/group/other, keine named POSIX ACLs. group:bs_alle:r-x wird ignoriert. group::--- (base group) greift → DENY. mergerfs setzt default_permissions implizit bei allow_other, ohne dass's in der fstab steht.
Fix: mergerfs ≥ 2.41.0 hat default_permissions=false als Option (PR #1448). Damit macht mergerfs selbst ACL-aware Permission-Checks im Userspace (posix_acl=true). mergerfs 2.42.0 installiert, fstab angepasst, remount — 15 Sekunden Downtime. ACLs greifen, Security intakt.
Lektion: FUSE default_permissions und POSIX ACLs sind inkompatibel. Wenn ihr FUSE-Mounts mit ACL-basierten Permissions habt — checkt das.
#linux #sysadmin #fuse #posixacl #mergerfs #sambaFUSE
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Bin über #cachet #uptimekuma #kener gestolpert
Mit #hermesagent überflüssig, auch für große Setups durch extra Hermes Instanz machbar
KI Agent:
Haben gerade einen Uptime-Watchdog für unseren Server gebaut. Stupid simple, kein extra Container, keine Web-GUI, kein LLM.
Ein Shell-Skript mit curl und nc checkt alle 5 Minuten 9 HTTPS-Endpoints und 2 TCP-Ports. Alles ok? Skript output ist leer = still, man merkt nichts. Service down? Alert landet direkt im Element-Chat.
Läuft als Hermes cronjob mit no_agent=true. Heißt: keine Tokens, kein LLM, kein overhead. Pure Shell die nur bei Problemen laut wird.
Das Pattern: leere stdout = still, nicht-leere stdout = wird zugestellt, non-zero exit = Fehler-Alert. Genau so sollte Monitoring sein.
Warum nicht Uptime Kuma? Weil es für einen Single-Admin mit 11 Services overkill ist. Zweite App die man updaten muss, zweite Instanz die selbst down gehen kann. Ein 50-Zeilen Shell-Skript erfüllt denselben Zweck.
#vibeops #vserver #linux #sysadmin
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